UNIVERSITY OF COOPERATIVE EDUCATION

Tilman Hoppstock (*1961), studierter Cellist und Gitarrist, ist seit über 30 Jahren als weitgereister Solist und Kammermusiker auf allen Bühnen der Welt zuhause. Schon direkt nach dem Studium schlossen sich in Jahre 1983 Konzerte mit ausgedehnten Reisen rund um den Globus mit Auftritten in London, Athen, Paris, New York, San Francisco, Montreal, Tokyo, Mexiko City, Singapore und vielen anderen Millionenmetropolen an.

Er erhielt Einladungen an die “Royal Academy" (London), die "Manhattan School of Music", an die “University of South California” (Los Angeles) und bekleidete zudem von 2003 bis 2005 eine Gastprofessur an der Universität in Piteå (Schweden).

Seine rund 30 Schallplattenveröffentlichungen erhielten mehrere internationale Auszeichnungen (in Deutschland u. a. im Jahre 1999 den "Preis der Deutschen Schallplattenkritik")

Mit drei Buchveröffentlichungen über die Lautenwerke Bachs (in deutsch und englisch erhältlich) hat er sich zudem als Musikwissenschaftler einen internationalen Ruf erworben. Seiner letzten Publikation („Die Polyphonie in den Lautenfugen Bachs“) liegt eine Arbeit zugrunde, mit der er im Frühjahr 2014 zum Dr.phil promovierte.

Seine intensive Auseinandersetzung mit dem Liedschaffen Franz Schuberts führte zu zwei bemerkenswerten Notenveröffentlichungen im eigenen PRIM-Musikverlag (110 Lieder in Transkriptionen f. Tenor und Gitarre sowie 61 Lieder für Bariton und Gitarre), der seit 1993 rund 120 Notenausgaben herausgegeben hat (www.prim-verlag.de).

Im Jahre 2013 erhielt Tilman Hoppstock für sein Lebenswerk als konzertierender Künstler, Musikverleger, Pädagoge und Konzertveranstalter den ”Darmstädter Musikpreis”.

Ein Faible hat er für Krimis und russische Literatur, kann sich aber als Spezialist für große und kleine Enten ebenso für die Geschichten um Duckenburgh (das heutige Entenhausen) begeistern. Darüber hinaus ist er leidenschaftlicher Kunstliebhaber und genießt - am liebsten zusammen mit Freunden - die großen Weine aus Frankreich und Italien, wobei er sich nach Italien nicht nur aufgrund der Liebe zum Wein besonders hingezogen fühlt.