UNIVERSITY OF COOPERATIVE EDUCATION

Elisabeth Schmock
studierte an den Musikhochschulen Freiburg und Frankfurt/M. Ihre wichtigsten Lehrerinnen waren Arleen Augér und Anna Reynolds. Außerdem erhielt sie wesentliche Impulse für den Liedgesang durch Rainer Hoffmann und Irvin Gage. Die vielseitige Künstlerin entwickelte ein umfangreiches Repertoire von der Alten bis zur Neuen Musik, das sie im In- und Ausland, bei Internationalen Festivals wie dem Festival van Flaanderen Brugge, der Sommerakademie Stuttgart, den Darmstädter Tagen für Neue Musik und den Kasseler Musiktagen präsentierte. Dabei war immer ihr Anliegen, das Besondere des Instruments “Stimme“, nämlich die Verbindung von Wort und Klang herauszuarbeiten. Folgerichtig geht nun ihr Weg, nach Beendigung ihrer Gesangslaufbahn, weiter in eine Richtung, die sie bereits 2010 eingeschlagen hatte: die Verknüpfung von Rezitation mit Musik, einer Rezitation, die einerseits klassische Prosa und Lyrik, andererseits gleichberechtigt Experimentelles und Improvisatorisches einschließt.
An der Akademie für Tonkunst lehrt Elisabeth Schmock seit 1986 im Bereich der Künstlerischen Ausbildung (Oper und Konzert) sowie der Gesangspädagogik.
Neben ihrer künstlerischen und pädagogischen Arbeit hat sie seit 2012 ihr Hobby der Fotografie als nebenberufliche Tätigkeit ausgebaut.