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Ichiro Nodageboren 1953 in Nagano/Japan, absolvierte 1977 sein Kontrabassstudium in Tokio und schloss 1980 erfolgreich die Hochschule der Künste in Berlin ab. Er ist Preisträger bei den Internationalen Kontrabass-Wettbewerben in Markneukirchen 1979 und in Isle of Man im Jahre 1982. Neben seinerTätigkeit als Solokontrabassist im Frankfurter Opernhaus- und im Museumsorchester, welche er seit 1980 ausübt, ist er an zahlreichen solistischen und kammermusikalischen Bereichen aktiv. Er unterrichtete an der Musikhochschule in Würzburg bis 1994 und ist seit dem Jahr 2000 als Dozent an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt angestellt. Ichiro Noda setzt sich über die traditionelle Musik hinaus auch sehr mit der Musik des 20. Jahrhunderts und mit zeitgenössischen Produktion auseinander. Er war u.a. als Solist an Uraufführungen von Werken von Jean Françaix ( „Onze variations sur un thèma de Haydn“ und „Mozart new-look“ ein Fantasiestück für KB-Solo und Bläserensemble) beteiligt und als Kammermusiker in Werken von Jeffery Cotton („Night Music“), Johannes G. Fritsch und vielen anderen. Wesentliche Merkmale seiner Technik sind die Französische und Deutsche Bogenhaltung, das Sitzen auf einer durch ein Podest erhöhten Klavierbank, die Verwendung von Geigenkolophonium sowie das Spiel auf Darmsaiten. Die Klangerzeugung basiert u.a. auf der Theorie von Hermann von Helmholtz. |
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| Foto: Masaki Okada | ||||||||||||||||||
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